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Sievers TOC-Analysatoren unterstützen Kommunen sicherzustellen, dass das Trinkwasser für die Gemeinden behördliche Standards und Qualitätsstandards erfüllt.

Übersicht Trinkwasser

Kommunen müssen bei Wasseraufbereitungsanlagen ständig für jeden Teil des Wasseraufbereitungsprozesses über die Total Organic Carbon (TOC; Gesamtorganischer Kohlenstoff)-Konzentrationen informiert sein und müssen die TOC-Konzentration reduzieren. Dadurch kann eine Anlage nicht nur Desinfektionsnebenprodukte kontrollieren sondern auch effiziente und möglicherweise kostensparende Behandlungsprozesse einleiten.

TOC ist kritisch für den Prozess einer Trinkwasseranlage, da sich Desinfektionsnebenprodukte aus der Reaktion von TOC mit Desinfektionsmitteln bilden, die in den Anlagenprozessen eingesetzt werden. Das Ausbalancieren der Desinfektionsnebenprodukt-Bildung und der erforderlichen Desinfektion zum Abtöten von Mikroorganismen ist für Wasseranlagen schwierig, besonders seit regulierende Organisationen weltweit die Konzentrationen schädlicher Desinfektionsnebenprodukte limitieren. Aufgrund dieser Bestimmungen ist es wichtig, dass in der Anlage bekannt ist, wie viel TOC bei dem Behandlungsprozess entfernt wird und wie die TOC-Konzentrationen mit der Konzentration der Desinfektionsnebenprodukte in Zusammenhang steht.

TOC-Analysatoren für Trinkwasser-Anwendungen

Die Sievers 5310 C Labor- und On-Line TOC-Analysatoren sind speziell konzipiert für die Vereinfachung der Überwachung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Außerdem ist der versatile Portable Sievers 5310 C TOC-Analysator ideal für die Trinkwasserüberwachung. Die Sievers TOC-Analysatoren erfüllen beide Standardverfahren 5310 C und EPA 415.3 und können zur Einhaltung der Bestimmungen verwendet werden. Andere geläufige Anwendungen sind Grund- und Oberflächenwasser-Überwachung, Prozessoptimierung und Überwachung von Sicherheits- und Verteilungssystemen.